Meine Zeit mit Mozart

10.11.2019

Eine dunkel gekleidete, gruselige Gestalt mit einer schwarzen Maske bahnt sich ihren Weg zum Hause der Familie Mozart. Als Wolfgang Amadeus Mozart ihr die Tür geöffnet und sie erblickt hat, ist er sichtlich aus der Bahn geworfen und erschrocken, dennoch klingt der Auftrag, den die furchteinflößende Gestalt ihm zuträgt, verlockend: Ein Requiem, eine Totenmesse, soll er komponieren für eine besondere Person und reichlich dafür entlohnt werden. – So stellt der preisgekrönte Film „Amadeus“ den Beginn von Mozarts Kompositionen an einem seiner schönsten Werke, dem Requiem in d-Moll KV 626, dar. Die Vollendung soll Mozart selbst nicht mehr erleben. Zu den emotionalen Chor- und Orchesterklängen des „Lacrimosa“ wird er im Film zu Grabe getragen. Tatsächlich starb er von Krankheit schwer gezeichnet während der Arbeit an dem Werk. So rankten sich jahrelang Mysterien um die Entstehung und die Fertigstellung des Requiems, heute ist sicher, dass ein Teil der Sätze vom Komponisten Franz Xaver Süßmayr vollendet wurde. Dieses großartige Werk soll am 10. November in der St. Jürgen-Kirche erklingen.

Dafür lädt die Kantorei St. Jürgen sehr herzlich zum Projekt „Meine Zeit mit Mozart“ ein:
Vom 25. April bis zum 07. November sind jeweils donnerstags von 19.45-21.15 Uhr alle willkommen,
die mitsingen und das Konzert am 10.11. mitgestalten möchten. 

Weitere Informationen und Anmeldung bei Kantorin Julia Uhlenwinkel
unter den Telefonnummern 04346-4139010 oder 0152-03753501 oder per mail eulenecke@gmx.de.

 

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